Papst nach medizinischem Eingriff im Spital
(Weinfelden, 14.10.2026, Red.) Die Nachricht aus Rom löst weltweit Anteilnahme aus: Papst Leo XIV. hat sich aufgrund eines früh erkannten und lokal begrenzten Lungenknotens einem medizinischen Eingriff unterzogen. Nach diesem wurde Lungenkrebs diagnostiziert. Der Gesundheitszustand des Papstes gibt Anlass zur Sorge, auch wenn die Diagnose nach bisherigen Angaben begrenzt erscheint.
Die Schweizer Bischofskonferenz ruft die Gläubigen dazu auf, Papst Leo XIV. sowie alle Kranken und deren Angehörige in den kommenden Tagen besonders im Gebet zu unterstützen. Anlass ist ein medizinischer Eingriff, dem sich der Heilige Vater gestern wegen eines früh erkannten und lokal begrenzten Lungenknotens unterzogen hat. Mit ihrem Aufruf schliessen sich die Schweizer Bischöfe zahlreichen Zeichen der Verbundenheit und Gebetsinitiativen an, die derzeit weltweit entstehen.
Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Charles Morerod, zeigte sich betroffen über die unerwartete Nachricht aus Rom: «Ich befinde mich in Rom, wo ich unmittelbar von der unerwarteten Einweisung des Papstes ins Krankenhaus erfahren habe, die zur sofortigen Absage seiner Termine geführt hat. Unsere unmittelbare und vertrauensvolle Reaktion möge das Gebet für ihn sein!»
Die Schweizer Bischöfe vertrauen Papst Leo XIV. der Fürsprache der Gottesmutter an und hoffen auf eine rasche Genesung des Kirchenoberhaupts.
Die Einladung der Schweizer Bischofskonferenz zum Gebet finden Sie hier: Gebet für den Heiligen Vater