Papst nach medizinischem Eingriff im Spital

(Weinfelden, 02.11.2026, Red.) Nach der Lungenoperation von Papst Leo XIV. gibt es erfreuliche Nachrichten: Die abschliessenden Untersuchungen haben bestätigt, dass der bösartige Tumor örtlich begrenzt war und sich nicht weiter ausgebreitet hat. Eine weitere Therapie ist nach Angaben seiner Ärzte nicht erforderlich. 

Die Schweizer Bischofskonferenz hatte die Gläubigen Mitte Oktober dazu aufgerufen, Papst Leo XIV. sowie alle Kranken und ihre Angehörigen besonders im Gebet zu begleiten. Anlass war ein medizinischer Eingriff wegen eines früh erkannten und lokal begrenzten Lungenknotens. Mit ihrem Aufruf schlossen sich die Schweizer Bischöfe zahlreichen Zeichen der Verbundenheit und Gebetsinitiativen weltweit an.

Nach der Operation wurde ein Adenokarzinom der Lunge diagnostiziert. Die inzwischen abgeschlossenen Untersuchungen zeigen jedoch, dass die Erkrankung auf die operierte Stelle begrenzt war. Eine anschliessende onkologische Beurteilung bestätigte, dass keine weitere Therapie notwendig ist. Auch die postoperative Erholung verlief ohne Komplikationen. 

Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Charles Morerod, hatte nach Bekanntwerden des Eingriffs zum Gebet aufgerufen. Die Schweizer Bischöfe vertrauen Papst Leo XIV. der Fürsprache der Gottesmutter an und laden dazu ein, auch alle Kranken und deren Angehörige ins Gebet einzuschliessen.

Die Einladung der Schweizer Bischofskonferenz zum Gebet finden Sie hier: Gebet für den Heiligen Vater

Papst Leo XIV. während einer Messe
Quelle: Edgar Beltrán/WikiCom
Papst Leo XIV. hat sich einem medizinischen Eingriff unterzogen.