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Rückblick auf das Ministrantenlager in Mon

In den Sommerferien gehen einige Kinder ins Pfadilager oder ins Blauringlager, doch wir 10 Ministranten aus Thayngen waren vom 5. bis 12. Juli im Ministrantenlager in Mon. Mon liegt in Graubünden in der Nähe von Chur.

Am Samstag, den 5. Juli, fuhren wir mit einem kleinen Bus (der gemietet wurde) von Thayngen ab.

Am Sonntag mussten wir um 5 Uhr aufstehen und wanderten anschliessend auf die Zitei hinauf. Die Zitei ist die höchstgelegene Kapelle der Schweiz. Die Wanderung war für uns Kinder sehr anstrengend, doch da wir früh unterwegs waren, konnten wir den schönen Sonnenaufgang sehen.

Am Montag durften wir ausschlafen, weil wir am Sonntag so früh aufgestanden waren. Nach dem Frühstück gingen wir an einen See, der eine Minigolfbahn enthielt und mehrere Paddelboote.

Am Dienstag konnten wir leider nichts machen, weil das Wetter nicht mitspielte. Es regnete die ganze Zeit und es war neblig. So veranstalteten wir eine Spiel-Olympiade mit verschiedenen Spielen.

Am Mittwoch war das Wetter auch nicht gut aber wenigstens besser als am Dienstag. Wir besuchten ein Bahnmuseum in Savognin. Nach dem Museumsbesuch hatte es aufgehört zu regnen und wir machten eine Wanderung zum Thema Holz. Diese war sehr spannend, denn sie stellte fast jeden Baum vor, den es in dem Wald gab. Zum Beispiel: Rottanne, Fichte, Lärche usw. Langsam näherte sich das Lager dem Ende zu.

Am Donnerstag fuhren wir zu der Rodelbahn in Churwalden. Sie ist die längste Bahn der ganzen Welt. Alle von uns hatten Riesenspass. Es war zwar kalt, doch man hatte den Vorteil, dass man sich an der Bahn überhaupt nicht lange anstellen musste. Unsere Leiter sagten uns am Abend, dass es am letzten Tag eine Überraschung geben würde.

Am letzten Tag regnete es am Morgen und es war nicht sicher, dass wir die Überraschung überhaupt durchführen konnten. Doch am Nachmittag war es wenigstens trocken. Wir fuhren alle angespannt und voller Freude zur Überraschung ☺, was das wohl sein würde? Wir fuhren zu einem Bauernhof und durften selben Ziegen melken und die Milch auch trinken. Auch von einer Kuh durften wir Milch trinken. Die Überraschung war eindeutig gelungen, denn alle von uns hatten Riesenspass dabei. Langsam mussten wir die Koffer packen und es ging nach Hause.

Ich persönlich fand das Lager sehr schön und auch spannend und würde jederzeit wieder nach Mon gehen. Jutta, Christian und Julius ganz herzlichen Dank für die tolle Lagerwoche ☺

Anika Stebler,
Ministrantin St. Maria und Antonius Thanygen

6. August 2014

Autor: Elena Azzati